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Weiche Techniken zielen gezielt auf die Behandlung von Haut, Unterhautgewebe, Faszien, Muskeln und deren Ansaetzen ab.
Mobilisation und weiche Techniken gehoeren zu den Mitteln der manuellen Medizin. Weiche und Mobilisationstechniken der Wirbelsaeule und peripherer Gelenke sind die wichtigsten und am haeufigsten verwendeten Techniken zur Behandlung schmerzhafter myofaszialer Triggerpunkte, also praezise lokalisierter, empfindlicher Stellen in kontrahierten Skelettmuskeln. Diese Methode wird ueberall dort eingesetzt, wo die Dehnfaehigkeit von Weichgeweben oder deren Gleitfaehigkeit zueinander wiederhergestellt werden muss.
Weiche Techniken zielen gezielt auf die Behandlung von Haut, Unterhautgewebe, Faszien, Muskeln und deren Ansaetzen ab. Sie dienen sowohl der Loesung von Muskelspasmen als auch der Beseitigung sogenannter reflektorischer, meist schmerzhafter Veraenderungen in Muskeln und umgebenden Strukturen sowie der allgemeinen Entspannung. Sie duerfen nicht mit Massagetechniken verwechselt werden, wie manche faelschlicherweise annehmen. Weiche Techniken beeinflussen diese Strukturen durch Streichen, Dehnen, Raffen oder Druck.
Der Eingriff dauert in der Regel 30 bis 60 Minuten und wird unter völlig komfortablen Bedingungen durchgeführt. Vor der Behandlung tragen wir eine betäubende Creme auf, sodass Sie nur minimale Beschwerden verspüren.
Die ersten Verbesserungen bemerken Sie in der Regel innerhalb weniger Tage bis Wochen nach der ersten Behandlung. Für optimale Ergebnisse empfehlen wir eine Reihe von Sitzungen nach einem individuellen Plan.
Die genaue Anzahl der Behandlungen und die Gesamtkosten werden nach einer Erstberatung mit unserem Spezialisten festgelegt. In der Regel sind es 3–6 Sitzungen im Abstand von mehreren Wochen.
Der Eingriff gehört zu den sichersten Methoden. Vor der ersten Behandlung besprechen wir Ihren Gesundheitszustand und bewerten mögliche Kontraindikationen. Eine leichte Rötung an der Einstichstelle ist normal und klingt schnell ab.